Im September 2016 schrieb ich über Lowlys Single Deer Eyes:

Die bandgewordene „hohe Erwartung“ (aus Aarhus!) mit einer neuen Single. Von Mal zu Mal werden Soffie Viemose und ihre Freunde besser. Wo soll das nur enden?

Zweieinhalb Jahre später: Mir fällt nichts Besseres ein, als mich selbst zu zitieren; Lowly haben ihr zweites Album veröffentlicht; und die Formkurve (ihre) zeigt weiterhin nach oben.

Aus dem Klangteppich jedes einzelnen Lowly-Songs hätten andere ein ganzes Album geknüpft. Das dänische Quintett aber hat genug Ideen, um nichts auszudünnen, und sind auf Hifalutin – so mein Eindruck – erneut eine Stufe komplexer geworden. Ihr könnt ja bei Gelegenheit den Test machen und das Album laut über Handylautsprecher im nachmittäglichen Berufsverkehr in der S-Bahn hören. Und anschließend ein zweites Mal zu Hause auf der Couch mit ordentlichen Kopfhörern – Ihr werdet so viel mehr hören.

Nach Elliphant endlich mal wieder HipHop aus Schweden im Kulturklubben.

Noch wissen wir wenig über Fatima Jelassi. Immerhin, wir haben dieses Lied: Inte Konsti. Was auch immer das heißt, es klingt vielversprechend.

Klar, man könnte heute – Sonntag! – rausgehen und sich auf Flohmärkten durch alte Platten wühlen. Oder man bleibt auf der Couch und schaltet Kulturklubben ein.

Let’s get funky mit dem Poznańska Orkiestra Rozrywkowa PR i TV, dem – in einer sehr unfunky Übersetzung – Unterhaltungsorchester des Polnischen Radios und Fernsehen aus Poznań.

Die Platte ist aus dem Jahr 1978. Um unserer Nerdigkeit gerecht zu werden, hier die Tracklist:

A1 Omen Dnia / A2 Hibernacja w Przestrzeni / A3 Koncert Warszawski / A4 Podróż Błyskawicą / A5 Dubbing / A6 Ognisty Ptak

B1 Wygrany Mecz / B2 Strit / B3 Disco Western / B4 Nieziemskie Basowanie / B5 Galate / B6 Obrazki z Wystawy

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