Tag: Hania Rani

Zu den Highlights des Spring Break Festivals gehörte ohne Zweifel das Konzert von Hania Rani im Scena na Piętrze. Beim Warten auf Einlass stand das Publikum dicht gedrängt bis auf die Straße und füllte den Raum dann auch bis auf den letzten Stehplatz. Wie fast alle Konzerte beim Spring Break währte auch das von Hania nur eine halbe Stunde. Zum Glück gab es beim Xjazz in Berlin eine weitere Gelegenheit Hania Rani live zu sehen. Auch hier durch Festival-Taktung zeitlich begrenzt, aber über eine Stunde lang und nicht weniger spannend zu sehen wie “komputer” und “looper” das Piano ergänzen.

Hania Rani is a pianist, composer and musician who splits her life between Warsaw, where she makes her home, and Berlin where she studied and often works. She has written for strings, piano, voice and electronics and has collaborated with the likes of Christian Löffler, Dobrawa Czocher and Hior Chronik, and released an album with her Polish group tęskno last year.

Spring Break

Christian Löffler haben wir auf dem Spring Break nicht getroffen, nur als Absackersoundtrack gehört, im Pies andaluzyjski. Wer Hania Ranis neues Album Esja hören möchte, kann das auf Platte, CD, selber spielend mit dem gerade veröffentlichten Songbook oder hier:

Das Stück Sun (auf dem Vertical Concert Grand von David Klavins):

Achtundachtzig – eine Zahl nicht mit dem besten Leumund. Umso dankbarer können wir Nils Frahm sein, der seit vier Jahren den Versuch unternimmt, die Zahl auf die Seite der Guten zu ziehen. Auf die Seite der Musik.

Weil ein Klavier 88 Tasten hat, feiern wir am 88. Tag des Jahres den „Piano Day“. In allen Nicht-Schaltjahren ist das der 29. März, sprich: HEUTE!

Happy Piano Day! (Tolle Website übrigens: www.pianoday.org)

Meine Lieblingspianistin ist Hania Rani – ebenso wie Nils Frahm keine Unbekannte im Kulturklubben. Anlässlich des Piano Day hat Hania Rani vor zwei Stunden Hawaii Oslo veröffentlicht. Seitdem läuft es bei mir in Dauerschleife.

Wenn Hania Rani und Joanna Longić gemeinsam musizieren, nennen sie sich tęskno. Tęskno ist das polnische Wort für „sehnsüchtig“.

Seit einer Woche steht fest: Das Crowdfunding war erfolgreich, das Debütalbum von tęskno kann aufgenommen und gepresst werden. Bis zum Erscheinen vergnügt man sich am besten bei YouTube.

Für alle, die mehr wollen: Hania macht recht ähnliche Musik sowohl solo als auch zusammen mit Dobrawa Czocher („Biała flaga“ ist ein Album für die Endlosschleife). Und Joanna hatte mit Bemine auch schon mal poppigere Tage.

Wer Lust auf ein Konzert bekommen hat, und schneller in Potsdam als in Polen ist, dem sei das Q3 Ambientfest ans Herz gelegt. Hania spielt dort am Sonntag, dem 15. April.

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