Kultur­klubben Merav

März 2012

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Formsache

Simon

Manche veredeln Apfelsaft mit Wodka. Der Mashup-Künstler Girl Talk veredelt John Lennon mit Hip-Hop (siehe Februar). Ich selbst habe neulich versucht, m‘s mit m‘s zu veredeln.

Zu diesem Zweck habe ich Schriften gesucht, deren Namen mit M beginnen. Auf meinem Computer sind es derer sechzehn. In jeder dieser Schriften habe ich den Kleinbuchstaben m gesetzt. Und zwar so, dass er mir in allen sechzehn Varianten gleich hoch erschien. Voilà:

Anschließend habe ich alle m‘s übereinander geschoben. Das Ergebnis seht Ihr unten. Ja, man erkennt, dass es ein m ist – leider ein sehr hässliches.

Natürlich war abzusehen, dass beim Übereinanderlegen von Schriften kein Moscow Apple entsteht. Spaß hat es trotzdem gemacht.

Ungleich mehr Spaß hatte sicherlich Dan Sayers bei einem ganz ähnlichen Versuch. Sein Ergebnis ist sogar einigermaßen vorzeigbar.

[Dan Sayers]
Email: leserbriefe@kulturklubben.de

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