Kultur­klubben Merav

April 2012

« Eg har klina med en skalla mann | Formsache »

Rigtig rigtig fedt

Simon

Meinten Sie Rangierloks?

Nein, nein, ich meinte Rangleklods. Den Dänen Esben Andersen, der sich Rangleklods nennt. Dass er aus Aarhus kommt, seit zwei Jahren in Berlin lebt und seine Stimme (Zitat) „nun ja, auf gewisse Art an frühe Aufnahmen des Briten Patrick Wolf” erinnert, das kann man überall nachlesen.

Aber wie – die Frage liegt doch auf der Hand – wie der Künstler heißt, ich meine, wie man ihn ausspricht, das ist nirgends nachzulesen.

Kulturklubben kann helfen: Rangleklos – einfach das d vor dem s weglassen. Und auch nicht Rangel, sondern wirklich Rangle.

Und wo geht die Reise musikalisch hin? Das erklärt uns Listen Before You Buy

It’s sometimes hard to label people and I think the only one I could apply here is electronic, as each track is different to the other but they’ll all held together by this strong link.

Damit Ihr hören könnt, wie different sie wirklich sind, stellt Euch Rigtig rigtig fedt in diesem Monat gleich zwei Lieder vor:

[Rangleklods] [Esben Andersen]
Email: leserbriefe@kulturklubben.de

RSS Feed